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Vorderwälder (Zweinutzungsrasse)

 

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Bei den mittelgroßen Vorderwäldern handelt es sich um eine der beiden ursprünglichen Rinderassen des Schwarzwaldes. Das milchbetonte Zweinutzungsrind ist hervorragend an die Bedingungen im Erfassungsgebiet der Schwarzwaldmilch angepasst. Die Tiere sind rotscheckig beziehungsweise rot gedeckt mit weißen Köpfen und stellen mit ca. 600 kg die Größere der beiden Wälderrassen dar. Trotz geringerer Milchleistung im Vergleich zu den spezialisierten Milchrassen, sind die Tiere aufgrund ihrer guten Futterverwertung und der großen Robustheit, als problemlose Kühe gerade in Bio-Betrieben beliebt.

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Hinterwälder (Zweinutzungsrasse)

 

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Die Hinterwälder Kühe stellen neben den Vorderwäldern die zweite regionale Rasse dar. Als kleinste Rinderrasse Europas ist sie ideal an die kargen Landschaften des südlichen Schwarzwaldes zwischen Feldberg und Belchen angepasst. Die Farbzeichnung ist vergleichbar mit den Vorderwälder Kühen. Durch den steigenden wirtschaftlichen Druck verliert die Rasse jedoch zunehmend Bedeutung in der Milchviehhaltung und wird mit wachsendem Erfolg in der Mutterkuhhaltung eingesetzt. Durch die niedrigen Tiergewichte von ca. 420 kg sowie die hohe Trittsicherheit, können mit den Tieren Steilflächen vor der Verbuschung bewahrt werden. Dadurch erhalten die Rinder den ursprünglichen Charakter der Landschaft.

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Fleckvieh (Zweinutzungsrasse)

 

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Das Fleckvieh bildet mit ca. 1,2 Mio. Tieren in Deutschland hinter den Holsteins die bedeutendste Rinderrasse im Milchviehbereich. Die Schwerpunkte der Zucht liegen vor allem im Süden Deutschlands (Bayern, Baden-Württemberg und Hessen). Wobei die Ursprünge auf Landschläge des Simmentaler Rinds aus dem Berner Oberland zurückgehen. Gezüchtet wird ein hellgelbes bis dunkel/-rotbraunes Rind mit weißem Kopf. Wobei Augenringe sowie Abzeichen am Kopf vorkommen dürfen. Das Zuchtziel ist eine fitnessstarke Milchkuh (gesund, robust, ca. 750kg), die neben einer hohen Milchleistung auch eine gute Fleischleistung vererbt. Meist wird das Fleckvieh in Ackerbauregionen gehalten, da den Tieren dort eine hohe Futterqualität geboten werden kann.

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Braunvieh (Zweinutzungsrasse)

 

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Beim Braunvieh handelt es sich um eine Rinderrasse, die ursprünglich im Alpenraum beheimatet war und sich von dort in der ganzen Welt verbreitet hat. Schwerpunkt der Zucht war in der Vergangenheit die östliche Schweiz sowie das Allgäu. Die einheitlich braun bis graubraun gefärbten Tiere zeichnen sich durch hohe Eiweißgehalte sowie einer ausgezeichneten Käsereitauglichkeit der Milch aus. In dem ein oder anderen Schwarzwaldmilch-Stall versteckt sich ein Hochzeitsgeschenk in Form einer Braunviehkuh.

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Schwarzbunte Holstein (Milchrasse)

 

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Die Holstein Kuh stammt ursprünglich vom damaligen deutschen schwarzbunten Niederungsrind ab und stellt heute weltweit die bedeutendste Milchviehrasse dar. Die Tiere sind schwarz-weiß beziehungsweise braun-weiß gezeichnet, großrahmig und stellen den Innbegriff einer edlen Milchkuh dar. Sie zeichnet sich als wirtschaftliche Kuh mit hohen täglichen Milchmengen aus. Dafür ist ein hohes Maß an Management und Wissen über die Tiere nötig, denn sie stellen hohe Ansprüche an die Haltungsumgebung und das angebotene Futter. In den vergangenen Jahren hat sich der Fokus der Zucht auf Gesundheitsmerkmale wie Euter- und Klauengesundheit verschoben.

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Rotbunte Holstein (Milchrasse)

 

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Die Holstein Kuh stammt ursprünglich vom damaligen deutschen schwarzbunten Niederungsrind ab und stellt heute weltweit die bedeutendste Milchviehrasse dar. Die Tiere sind schwarz-weiß beziehungsweise braun-weiß gezeichnet, großrahmig und stellen den Innbegriff einer edlen Milchkuh dar. Sie zeichnet sich als wirtschaftliche Kuh mit hohen täglichen Milchmengen aus. Dafür ist ein hohes Maß an Management und Wissen über die Tiere nötig, denn sie stellen hohe Ansprüche an die Haltungsumgebung und das angebotene Futter. In den vergangenen Jahren hat sich der Fokus der Zucht auf Gesundheitsmerkmale wie Euter- und Klauengesundheit verschoben.

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Jerseys (Milchrasse)

 

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Bei den Jerseys handelt es sich um eine kleinrahmige (400 kg) und zartgliedrige Rinderrasse, deren Ursprünge auf der gleichnahmigen Kanalinsel liegen. Die Fellfarbe schwankt von gelb bis cremefarben und über hellrot bis hin zu fast schwarz. Bekannt ist die Rasse für ihre hohen Milchinhaltsstoffe wie Fett und Eiweiß, die sie besonders interessant für die Käseproduktion macht sowie die Genügsamkeit der Tiere. Hinter den Holsteins handelt es sich um die meist verbreitete Milchrasse weltweit. Im Schwarzwald findet die Rasse zunehmend Halter, da sich durch die niedrigen Tiergewichte und die sehr guten Klauen auch Steillagen gut beweiden lassen.

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